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Tipps für Eltern

Oft werde ich gefragt: Was machen wir, wenn mein Kind nicht mitmacht? Erstmal, kein Kind muss bei mir etwas, aber ich setze alles dran, dass es mit mir „warm“ wird und wir so wunderschöne Momente einfangen können. Sowohl das Fotografieren eines schüchternen Kindes als auch eines sehr wilden Kindes kann eine herausfordernde, aber auch lohnende Erfahrung sein. Und hier kommen die wichtigsten Punkte dazu:


 


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Erstmal ankommen

Es ist wichtig, dem Kind Zeit zu geben, um sich an die Umgebung, egal ob Outdoor oder in meinem Studio und an mich zu gewöhnen. Ich starte dabei nicht sofort mit dem Fotografieren, lass euch stattdessen in seinem eigenen Tempo kommen. Manchmal dauert das seine Zeit, andere male wird es ziemlich schnell schon ziemlich wild.


Aufwärmzeit

Ich baue immer eine gewisse Zeit als “Aufwärmphase" ein, nicht nur für das Kind auch für die Erwachsenen ist das sehr hilfreich. In dieser Phase interagiere ich spielerisch mit dem Kind, spreche mit ihm und den Eltern, ohne dass es das Gefühl hat, im Mittelpunkt zu stehen. Dies kann helfen, das Eis zu brechen und das Kind dazu zu ermutigen, sich zu öffnen.



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In Verbindung sein

Körperliche Nähe ist entscheidend, darum starte ich immer erst mit einer Kuschel-Aktion. Die Nähe der Eltern gibt den Kindern das Gefühl von Sicherheit. So kann es sich entspannen und ist auch bereit sich natürlich zu verhalten. 

Ich bin kein Fan von starren Posen und in die Kamera lachen, darum fordere ich die Eltern und Kinder auf in Verbindung miteinander zu bleiben, sich zu kitzeln, zu küssen und zu kuscheln. So vergessen alle die Kamera und bleiben ganz bei sich. Und so entstehen authentische Momente.



Geduld haben

Das ist das A und O… geduldig und einfühlsam. Wir haben kein Stress. Wir drängen die Kinder zu nichts. Wenn es etwas nicht möchte, dann respektiere ich seine Grenzen. Wenn es sich unwohl fühlt oder sich zurückzieht, gebe ich ihm die Zeit und den Raum, den es braucht. 



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Spaß haben

Fotografieren sollte eine positive und spaßige Erfahrung sein. Kleine Spiele, witzige Grimassen lassen uns gemeinsam lachen und ermutigen das Kind, es selbst zu sein. Wenn es Spaß macht, vergisst es möglicherweise die Kamera und seine Schüchternheit wird weniger spürbar.



Zu wild

Das gibt es nicht. Ich mein, hey, ich bin Jungsmama. Manche Kinder sind einfach von Natur aus wahnsinnig aufgeschloßen, plappern durchgängig und sind eher von der wilden Sorte. Keine Sorge, da werde ich genügend Bewegung in das Shooting einbauen, so dass alle genügend Aktion und Spaß haben. Von Fangen spielen bis hin zum Herumtoben – wir werden eine Atmosphäre schaffen, in der sich Ihre Kinder wohl fühlen und ihre Persönlichkeit zeigen können. Denn oft sind es genau diese spontanen Momente voller Energie und Lebensfreude, die die schönen Erinnerungen schaffen.





Das Wichtigste ist, dass das Kind sich wohl fühlt und Spaß hat – die besten Fotos entstehen, wenn es sich sicher, gesehen und entspannt fühlt. Und diese Gefühle müssen wir dem Kind gemeinsam entlocken. Ihr Eltern, als auch ich als Fotografin. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert, schaffe ich es immer ungestellte, glückliche Momente einzufangen die euch genau so zeigen wie ihr seid.



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